Förderprogramm "Soforthilfe Corona"

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag radikal verändert. Wir befinden uns in einer Krise und Krisen zwingen dazu, Dinge anders zu machen, neu zu denken. Sie fördern den Zusammenhalt.
Das Coronavirus stellt die Einwohner Baden-Württembergs fast täglich vor neue Herausforderungen. Soziale Kontakte sind eingeschränkt, Veranstaltungen wurden abgesagt, alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte sind geschlossen, die Straßen sind leer. Was jetzt gilt, könnte in wenigen Stunden schon nicht mehr so sein.

Vereine und gemeinnützige Institutionen, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und / oder akute Liquiditätsengpässe erleiden, können mit einer einmaligen Spende unbürokratisch und schnell unterstützt werden.

Wer wird gefördert?

Spendenanträge können von Vereinen und gemeinnützigen Institutionen gemäß der Abgabenordnung im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. AO – gemeinnützige Zwecke Nummer (1-25), des § 53 AO – mildtätige Zwecke und des § 54 AO – kirchliche Zwecke gestellt werden, die ihren Hauptsitz in unserem Geschäftsgebiet haben.

Was wird gefördert?

Die Einrichtungen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Räumlichkeiten, Leasingraten und Ähnliches, durch eine Spende unterstützt werden. Diese Fördermöglichkeit von Verwaltungskosten ist nur im Rahmen dieses Soforthilfeprogramms und nur im Jahr 2020 gültig.

Soforthilfe

  • bis 500 Euro für Vereine mit bis zu 20 Mitgliedern bzw. bis zu 5 (auch ehrenamtlich) Beschäftigten bei anderen gemeinnützigen Organisationen.
  • bis 1.000 Euro für Vereine mit bis zu 50 Mitgliedern bzw. bis zu 15 (auch ehrenamtlich) Beschäftigten bei anderen gemeinnützigen Organisationen
  • bis 1.500 Euro für Vereine mit mehr als 50 Mitgliedern bzw. mit mehr als 15 (auch ehrenamtlich) Beschäftigten bei anderen gemeinnützigen Organisationen